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	<title>Kaschubek Vermögensberatung &#187; Allgemein</title>
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	<description>Regina Kaschubek</description>
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		<title>Wohnungsnot in Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 09:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel &#8220;Wirtschaftsblatt&#8221; vom 26.11.2015 &#8220;Angebot zu klein für Ansturm, Preise werden explodieren&#8221; Bau- und Immo-Experten befürchten wegen des starken Zuzugs von Menschen nach Österreich eine Wohnungsnot wie zuletzt Anfang der...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Artikel &#8220;Wirtschaftsblatt&#8221; vom 26.11.2015</p>
<h4>&#8220;Angebot zu klein für Ansturm, Preise werden explodieren&#8221;</h4>
<h4 class="lead">Bau- und Immo-Experten befürchten wegen des starken Zuzugs von Menschen nach Österreich eine Wohnungsnot wie zuletzt Anfang der 1990er Jahre.</h4>
<div id="article-content" class="article-content"><!--- - - body of article - - - --><!--start first page-->Eine Wiederholung wolle man aber nicht, sondern vielmehr soziale Stabilität, sagte der Wiener WKÖ-Bauträgersprecher Hans Jörg Ulreich am Donnerstag. Die gemeinnützigen Bauträger sprechen von einer &#8220;gewaltigen Herausforderung&#8221; vor allem für die Ballungsräume.<!-- MIDDLE AD --></p>
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<p>&#8220;Wir müssen Wohnungen bauen&#8221;, auch Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) müsse das vermitteln &#8211; etwa in Richtung der Bezirke, wo es Widerstände dagegen gebe, meinte Ulreich, Vertreter der Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, in einem Pressegespräch: &#8220;Das Immobilienangebot ist zu klein für den Ansturm, und die Preise werden explodieren. Obdachlosigkeit, Armut und amerikanische Verhältnisse &#8211; das will die private Immobilienwirtschaft nicht.&#8221;</p>
<p>Schon auf den normalen Zuzug von 25.000 Menschen im Jahr werde beim Wohnungsangebot nicht adäquat reagiert, so Ulreich. Und die 50.000 anerkannten Asylwerber, mit denen womöglich allein im heurigen Jahr zu rechnen sei, würden vor allem auf den Wiener Wohnungsmarkt kommen, erwartet der Experte.</p>
<h2>Bevölkerungsanstieg von 70.000 pro Jahr</h2>
<p>In den kommenden Jahren werde die heimische Bevölkerung um jährlich rund 60.000 Personen wachsen, primär wegen der Migration, hatte die Statistik Austria erst diese Woche in einer neuen Prognose erklärt. Wegen der Wanderungsbewegung rechnen die Experten mit einem Bevölkerungsanstieg von zunächst 70.000 Personen pro Jahr, der sich dann auf durchschnittlich 60.000 einpendeln sollte. Bleibt der Zuzug von Asylwerbern weiterhin sehr stark, sind sogar bis zu 98.000 mehr im Jahr möglich, so die Statistiker.</p>
<p>Karl Wurm, Obmann des Verbandes der gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV), sieht auf den Wohnbau &#8220;gewaltige Herausforderungen&#8221; zukommen. &#8220;Der Großteil davon wird sich in den Ballungsräumen abspielen&#8221;, sagte er in einem Pressegespräch der &#8220;Plattform Wohnungsbau&#8221;. Es müsse daher das Problem des Mangels an Baugründen und der zu hohen Grundpreise in den Griff bekommen werden.</p>
<p>Man müsse künftig aber auch verschiedene Finanzierungsformen im Wohnbau akzeptieren, &#8220;denn das geht nicht mehr nur über die Wohnbauförderung&#8221;. Eventuell würden ja auch &#8220;neue&#8221; Investoren den Wohnbau entdecken, verwies der GBV-Obmann exemplarisch auf die Versicherungen, die wegen niedriger Zinsen bei anderen Veranlagungen ohnedies die Infrastruktur stärker ins Visier nehmen.</p>
<p>Mit einem Drittel der gesamten Neubauleistung ist die gemeinnützige Wohnungswirtschaft der zentrale Player im heimischen Neubaubereich. Im Mehrgeschoßwohnbau bestreitet sie sogar mehr als die Hälfte. Für heuer rechnete der Verband mit über 17.000 Wohnungsfertigstellungen gerechnet; Anfang 2015 hatten die GBV-Mitglieder 26.300 Einheiten in Bau.</p>
</div>
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		<title>Dividenden-Ersatz für Zinsen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Reiche Familien schichteten ihr Wertpapiervermögen zunehmend von Anleihen in Dividendenaktien um den Wert ihrer Kapitalanlage zu erhalten Nur die wenigsten Vermögenden erwarten von ihrer Geldanlage eine besonders hohe Rendite, der Kapitalerhalt ist oberste...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Reiche Familien schichteten ihr Wertpapiervermögen zunehmend von Anleihen in Dividendenaktien um den Wert ihrer Kapitalanlage zu erhalten</h2>
<p>Nur die wenigsten Vermögenden erwarten von ihrer Geldanlage eine besonders hohe Rendite, der Kapitalerhalt ist oberste Priorität bei der Geldanlage. Zweitwichtigstes Ziel ist dabei, regelmäßige Erträge in Form von Dividenden und Zinsen zu erzielen.</p>
<h2>Dividenden werden zunehmend zum Ersatz für Zinsen.</h2>
<h2>Weltweit schütten Aktiengesellschaften immer mehr Gewinn an ihre Aktionäre aus.</h2>
<p>Der Trend zu höheren Dividenden hält an. Im zweiten Quartal schütteten Unternehmen weltweit deutlich mehr Geld an Anleger aus als zuvor.</p>
<p>Motor des globalen Dividendenwachstums bleiben allerdings die USA. Dort verzeichneten die Dividenden das sechste Quartal in Folge einen zweistelligen Zuwachs. Im zweiten Quartal dieses Jahres erreichte das Dividendenvolumen ein Niveau von 98,6 Milliarden US-Dollar. Das entsprach einem Zuwachs um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aktuell bieten nach einer Auswertung von J.P. Morgan rund 300 US-Unternehmen Dividendenrenditen von mehr als zwei Prozent bieten.</p>
<p><strong>Dividendenrenditen oft höher als Anleihenrenditen</strong><br />
Im Vergleich zu den Renditen am Anleihenmarkt sind Dividendenrenditen von zwei Prozent hoch. Bundesanleihen mit Restlaufzeiten von weniger als fünf Jahren bringen derzeit negative Renditen. In diesem Umfeld betrachteten zu Recht immer mehr Anleger Dividendenaktien als attraktive Alternative zu Anleihen. Wer in Dividendenaktien investiert, sollte allerdings nicht nur auf die absolute Höhe der Rendite achten. Mindestens ebenso wichtig sei eine Analyse des Unternehmens, vor allem seiner Gewinnperspektiven und Kurschancen.</p>
<p>(aus Fondsprofessionell vom 30.10.2015)</p>
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		<title>Nur kleine Zielgruppe für Mietwohnungen über 1000 Euro-Artikel diePresse v.2.3.2015</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 09:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Wiener Mieten sind gesetzlich gedeckelt. Auf dem freien Markt steigen die Mieten nur noch langsam an. Wirklich günstige Wohnungen gibt es aber kaum noch. Am billigsten ist Simmering,...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Wiener Mieten sind gesetzlich gedeckelt. Auf dem freien Markt steigen die Mieten nur noch langsam an. Wirklich günstige Wohnungen gibt es aber kaum noch. Am billigsten ist Simmering, am teuersten die Innenstadt.</p>
<div class="factboxcontent">
<p>02.03.2015 | 08:00 |   (Die Presse)</p>
<p>Wien. Wer eine Wiener Neubauwohnung auf dem freien Markt mieten will, findet nur noch zwei Bezirke– Favoriten und Simmering– mit durchschnittlichen Nettomieten von weniger als zehn Euro pro Quadratmeter vor. Das geht jedenfalls aus dem „Ersten Wiener Wohnungsmarktbericht 2015“ hervor, der von der Immobiliengesellschaft Buwog sowie dem Maklerunternehmen EHL herausgegeben wurde. Anders als die meisten Marktberichte handelt es sich dabei nicht um Angebotspreise, sondern um tatsächliche Abschlusspreise.</p>
<p>Teure Josefstadt</p>
<p>Doch haben die Autoren nur den freien Markt unter die Lupe genommen, also keine Gemeinde- oder Genossenschaftswohnungen und auch keine privaten Altbauwohnungen. Bei solchen ist die Miete meist durch den Richtwert (plus Zuschläge) gedeckelt. Zur Nettomiete kommen noch Betriebskosten und Steuern dazu.</p>
<p>Am tiefsten in die Tasche greifen muss man, wenn man in der Innenstadt zur Miete wohnen will. Da dort jedoch zu wenige Wohnungen vermietet wurden, die der freien Mietzinsbildung unterliegen, wurde für den ersten Bezirk keine durchschnittliche Miethöhe angegeben.</p>
<p>Außerhalb des erstens Bezirks kosten neu errichtete Mietwohnungen in der Josefstadt mit durchschnittlich 12,80 Euro netto pro Monat und Quadratmeter am meisten. Wer mit einer älteren Wohnung vorlieb nimmt, findet in Favoriten und Simmering mit weniger als neun Euro pro Quadratmeter das Auslangen. Am teuersten ist auch hier die Josefstadt (10,90 Euro).</p>
<p>Trotz hoher Nachfrage lässt sich nicht alles gut vermieten oder verkaufen. Beim Mieten konzentriere sich die Nachfrage in Wien auf Zwei-Zimmer-Einheiten zwischen 650 und 1000 Euro Bruttogesamtmiete, also inklusive Steuern und Betriebskosten, sagt Sandra Bauernfeind, Geschäftsführerin der EHL-Sparte Immobilien Management. Darüber werde es eng. Bei Eigentumswohnungen seien Objekte zu einem Preis von 350.000 bis 400.000 Euro sehr gut nachgefragt. Die Zielgruppe derer, die sich noch teurere Wohnungen leisten können, sei gering. Und die würden dann entsprechend hohe Ansprüche stellen.</p>
<p>Neue Eigentumswohnungen um weniger als 2000 Euro pro Quadratmeter gibt es kaum, in jedem Bezirk liegt der Durchschnitt darüber. In der Inneren Stadt kostet ein Quadratmeter Altbau durchschnittlich 10.000 Euro und ein Quadratmeter Neubau 17.000 Euro. Sonst reicht die Spanne für Neubauwohnungen von 2850 (Simmering) bis 5800 Euro (Döbling), für ältere Wohnungen von 1800 (Simmering) bis 4100 Euro (Josefstadt).</p>
<p>Die Wiener Immobilienpreise haben auch 2014 weiter angezogen, allerdings nicht mehr so stark wie in den Jahren zuvor. Gegenüber 2013 haben sich Eigentumswohnungen um drei bis vier Prozent und Mieten (bei Neuabschluss) um ein bis zwei Prozent verteuert, berichtet Bauernfeind. Ähnlich sollte es auch heuer weitergehen. Blase sieht die Expertin „definitiv keine“.</p>
<p>Ruf nach schnellerer Widmung<br />
Die Nachfrage nach Wohnraum in Wien wächst dank des Zuzugs, des steigenden Anteils an Singlewohnungen und erhöhten Quadratmeterbedarfs pro Person. Bis 2030 soll die Zahl der Einwohner von 1,8 auf zwei Millionen steigen. Die Regierung debattiert seit Längerem über „leistbares Wohnen“, die Stadt Wien will, wie berichtet, wieder Gemeindewohnungen errichten. Buwog-Chef Daniel Riedl fordert indes, dass die Stadt mehr Bauland widmen und die Bauverfahren schneller abwickeln müsse. (b.l.)</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
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		<title>Balkon bei Mietwohnungen wird wichtiger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2015 09:57:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lt Statistik ist am Immobilienmarkt eine gewisse Ruhe eingekehrt, die Eigentumspreise stagnieren teilweise, die Mieten bleiben hinter der Inflationsrate zurück (Nettomieten stiegen seit 2006 um 17 Prozent und damit weniger als...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lt Statistik ist am Immobilienmarkt eine gewisse Ruhe eingekehrt, die Eigentumspreise stagnieren teilweise, die Mieten bleiben hinter der Inflationsrate zurück (Nettomieten stiegen seit 2006 um 17 Prozent und damit weniger als der Verbraucherpreisindex).</p>
<p>Bei neuen Mietwohnungen musste man jedoch um 5-6% tiefer in die Tasche greifen als vor einem Jahr.</p>
<p>Käufer geben sich mit weniger Quadratmetern zufrieden, sind jedoch seltener bereit, auf einen Balkon oder Terrasse zu verzichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ökonom Hüfner: Was ein &#8220;Grexit&#8221; bedeutet – 3 Tipps für Anleger &#8211; aus Fondsprofessionell vom 19.2.2015</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 13:40:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So ruppige Töne zwischen den Euroländern hat es in Brüssel wohl noch nicht gegeben. Ein Scheitern der Verhandlungen sei laut Ökonom Martin Hüfner nicht ausgeschlossen. Und was passiert dann? Ein...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>So ruppige Töne zwischen den Euroländern hat es in Brüssel wohl noch nicht gegeben. Ein Scheitern der Verhandlungen sei laut Ökonom Martin Hüfner nicht ausgeschlossen. Und was passiert dann?</h2>
<p>Ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro würde an den Finanzmärkten ein größeres Beben auslösen als viele vermuten, sagt Martin Hüfner, Chefökonom der Assenagon-Gruppe und volkswirtschaftlicher Berater der DAB-Tochter Direktanlage.at. Eine Kapitalflucht aus dem Euroraum sei trotzdem nicht sinnvoll. Der &#8220;Resteuro&#8221; würde vermutlich aufwerten. Bei Aktien würde es erhebliche Kursverluste geben. Sie wären aber außerhalb von Griechenland nur vorübergehend. Lesen sie nachfolgend Hüfners aktuellen Wochenkommentar:</p>
<p>&#8220;Was passiert, wenn es bei dem Gepokere über die Zukunft Griechenlands im Euro doch zu einem &#8216;Grexit&#8217; kommt? Keiner will, dass das Land aus dem Euro ausscheidet. Aber keiner kann es ausschließen. Finanzminister Varoufakis hat ausdrücklich gesagt, dass er bei Verhandlungen immer auch ein Scheitern einkalkuliert.</p>
<p>Ein &#8216;Grexit&#8217; ist nach wie vor nicht das wahrscheinlichste Szenario. Aber zu 40 Prozent sollte man schon damit rechnen. Auf das Wetter übertragen: Bei solch einer Regenwahrscheinlichkeit nimmt man besser einen Regenschirm mit. Die englische Regierung hat offiziell verlauten lassen, dass sie sich auf die Folgen eines &#8216;Grexits&#8217; vorbereitet. In vielen Unternehmen und Banken liegen die Notfallpläne in der Schublade. Auf was muss sich der Anleger einstellen?</p>
<p><strong>Der Zwerg, der den Euro bewegt </strong><br />
BIP im Euroraum, der rote Abschnitt ist Griechenland<br />
<img class="addImage" title="" src="https://www.fondsprofessionell.de/upload/attach/1424337083.jpg" alt="1424337083.jpg" /><br />
<em>Quelle: DG Ecfin</em></p>
<p>Wenn es zu einem &#8216;Grexit&#8217; kommt, erwartet der bekannte amerikanische Ökonom Barry Eichengreen in Anlehnung an die fatale Pleite der Investmentbank Lehman Brothers 2008 ein &#8216;Lehman zum Quadrat&#8217;. Das ist übertrieben. So schlimm kommt es nicht. Griechenland ist ein kleines Land. Es macht weniger als zwei Prozent des BIP des Euroraums aus (siehe Grafik).</p>
<p>Aber einen großen Knall wird es schon geben. Finanzmärkte reagieren sensibel auf Unsicherheit. Internationale Investoren schauen sich um, wo das &#8216;nächste Griechenland&#8217; im Euroraum sein könnte. Es könnte zu erheblichen Spekulationswellen kommen. Nach der Freigabe des Schweizer Frankens hat man gesehen, dass von regional begrenzten Ereignissen oft mehr Bereiche betroffen sind als ursprünglich vermutet.</p>
<p>Der erste Gedanke, den jeder für einen solchen Fall hat, ist: Da möchte man nicht dabei sein. Das Geld sollte vorher in Sicherheit gebracht werden. Die meisten denken dabei an Fluchtorte wie die Schweiz oder Norwegen, vielleicht auch an Kanada oder Dänemark.</p>
<p>Das ist jedoch falsch. Nur für die Griechen ist es sinnvoll, ihr Geld außer Landes zu bringen, denn die neue Drachme wird sich abwerten. Zudem wird die Regierung in Athen den Kapitalverkehr beschränken.</p>
<p>In allen anderen Ländern des Euroraums macht eine Kapitalflucht keinen Sinn. Zwar verlieren diese Staaten aller Wahrscheinlichkeit nach ihre Forderungen gegenüber Griechenland. Zudem geht der Nimbus der Unauflöslichkeit des Euros verloren. Beides schwächt die Gemeinschaftswährung. Auf der anderen Seite hat der Euro nach einem &#8216;Grexit&#8217; aber ein paar Probleme weniger. Er wird für die internationale Gemeinschaft attraktiver. Das gilt noch mehr, wenn zusammen mit Griechenland auch andere Währungen ausscheiden würden, die eher zu den schwächeren zählen (zum Beispiel Zypern).</p>
<p>Insgesamt rechne ich damit, dass sich der Euro bei einem &#8216;Grexit&#8217; gegenüber dem Rest der Welt aufwerten würde. Unter diesen Umständen sind Anleger mit ihrem Geld zu Hause besser aufgehoben. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass der Euro bei einem &#8216;Grexit&#8217; ganz zerfallen würde, würde der Wechselkurs der neuen Währung Deutschlands (vermutlich wie früher im Verbund mit Österreich) deutlich hochschießen. Kurse von 1,60 gegenüber dem Dollar (verglichen mit den derzeitigen 1,14 Dollar) sind nicht unwahrscheinlich.</p>
<p>Auf den Aktienmärkten würden die Kurse in dem ersten Schock abstürzen. Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 ist der Dax sechs Monate lang fast ununterbrochen gefallen und hat sich insgesamt mehr als halbiert. Mit so etwas muss man jetzt allenfalls in Athen rechnen. Beim Dax wäre ein Rückschlag in der Größenordnung von vielleicht 20 Prozent denkbar. Danach ist aber zu vermuten, dass sich der Markt wieder erholt. Denn die alten Argumente für steigende Aktienkurse – niedrige Zinsen und der Mangel an Alternativen für Dividendenpapiere – gelten weiter. Hinzu kommt, dass sich der Euroraum nach einem Ausscheiden Griechenlands neu ordnen wird. Er wird stabiler. Davon werden internationale Investoren profitieren wollen.</p>
<p>Festverzinsliche sind in der Regel die sicheren Häfen in Krisen. Nach der Pleite von Lehman Brothers gingen die Renditen deutscher Bundesanleihen in wenigen Wochen um einen ganzen Prozentpunkt zurück. So stark dürfte die Reaktion nach einem &#8216;Grexit&#8217; nicht ausfallen. Denn die Zinsen sind jetzt schon sehr niedrig. Aber ein Rückgang um einen halben Prozentpunkt ist schon denkbar. Anders als bei den Aktien ist nicht zu vermuten, dass sich die Entwicklung dann wieder schnell zurückbildet.</p>
<p>In anderen Ländern der Währungsunion, zum Beispiel in Italien und Spanien, werden die Zinsen vermutlich steigen. Die Spreads zu Bundesanleihen gehen nach oben.&#8221; <em>(dw)</em></p>
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		<title>Wien: Steigender Wohnbedarf treibt Preise weiter in die Höhe &#8211; ein Artikel aus Fondsprofessionell</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 12:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem &#8220;stabilen&#8221; Jahr rechnet der Projektentwickler Soravia Capital auch 2015 mit einer positiven Entwicklung am Wiener Immobilienmarkt. Die Preise für Wohnimmobilien in Wien sind über alle Preis- und Qualitätssegmente...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach einem &#8220;stabilen&#8221; Jahr rechnet der Projektentwickler Soravia Capital auch 2015 mit einer positiven Entwicklung am Wiener Immobilienmarkt.</h2>
<p>Die Preise für Wohnimmobilien in Wien sind über alle Preis- und Qualitätssegmente hinweg deutlich gestiegen, im ersten Quartal beispielsweise lag das prozentuelle Wachstum bei 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Trotzdem sei auch weiterhin mit einer &#8220;überdurchschnittlich positiven Entwicklung&#8221; zu rechnen, heißt es beim Projektentwickler Soravia Capital. Geschäftsführer Marc Thiel dazu: &#8220;Für 2015 erwarten wir keine Trendwende. Bei Objekten in Spitzenlagen wird die anhaltende Nachfrage die Quadratmeterpreise weiter über die Grenze von 10.000 Euro klettern lassen.&#8221;</p>
<p>2014 werde aller Voraussicht nach ein Rekordjahr am österreichischen Immobilienmarkt markieren. Das Investitionsvolumen sei laut CBRE Österreich im dritten Quartal mit 770 Millionen Euro um rund 48 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Von Januar bis September wurden rund 2,1 Milliarden Euro investiert, bis Ende 2014 werden Immobilieninvestments von insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro erwartet. &#8220;Österreich hat einen heißen Immobilienherbst erlebt. Wien ist hierbei keine Ausnahme&#8221;, so Thiel.</p>
<p><strong>Wien weckt internationales Interesse</strong><br />
Die Nachfrage nach Immobilien in der österreichischen Hauptstadt sei ungebrochen, da vor allem die Aktienmärkte von Anlegern nach wie vor kritisch betrachtet werden. Insbesondere bei ausländischen Investoren sei ein zunehmendes Interesse an Projekten in Wien zu beobachten, heißt es. Denn anders als die überteuerten Märkte in London, Paris oder vielen deutschen Metropolen biete Wien vielfältige Investmentchancen zu attraktiveren Einstandspreisen und entsprechend besseren Renditen.</p>
<p>Die vergleichsweise geringeren Einstiegspreise bei Wohnimmobilien in Wien versprechen laut Thiel &#8220;attraktive Renditen, die im Durchschnitt bei drei Prozent liegen&#8221;. Die wachsende Nachfrage nach Wohnraum heize die Immobilienpreise darüber hinaus weiter an und sichere einen nachhaltigen Wertzuwachs. Allein in den vergangenen fünf Jahren sind die durchschnittlichen Quadratmeterpreise bei neugebauten Eigentumswohngen um rund 45 Prozent gestiegen.</p>
<p><strong>Neubau kann mit Nachfrage nicht schritthalten</strong><br />
&#8220;Die steigenden Preise für Eigentumswohnungen sind vor allem dadurch bedingt, dass der Wohnraum in Wien immer knapper wird&#8221;, sagt Thiel. Wien wächst jährlich um 20.000 bis 25.000 Einwohner. Um mit dieser Entwicklung schritthalten zu können, müssten jedes Jahr bis zu 10.000 neue Wohneinheiten entstehen. Laut Soravia stagniert der Neubau jedoch. Die Folge seien deutliche Preissteigerungen bei Neubauten und bei gebrauchten Eigentumswohnungen. <em>(dw)</em></p>
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		<title>Top-Ökonom Bofinger: &#8220;Zentralbankgeld gibt es schon wie Freibier&#8221; ein Artkel aus Fondsprofessionell</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2014 12:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[wordpressadmin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Top-Ökonom Peter Bofinger galt lange Zeit als Verfechter der EZB-Geldpolitik. Doch nun warnt der Wirtschaftsweise in einem Zeitungsbericht davor, dass das Anleihekaufprogramm die deutschen Sparer belaste und den...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Der deutsche Top-Ökonom Peter Bofinger galt lange Zeit als Verfechter der EZB-Geldpolitik. Doch nun warnt der Wirtschaftsweise in einem Zeitungsbericht davor, dass das Anleihekaufprogramm die deutschen Sparer belaste und den Ruf der Notenbank gefährde.</h2>
<p>Peter Bofinger, Mitglied des Sachverständigenrates der deutschen Bundesregierung zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, vollzieht einen Meinungsschwenk in Sachen EZB-Geldpolitik. Nachdem der Top-Ökonom einst die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank befürwortete, übt er in einem &#8220;Handelsblatt&#8221;-Bericht nun heftige Kritik. Ein Staatsanleihen-Ankauf der EZB stelle nicht nur eine Belastung für den deutschen Sparer da, sondern würde zudem auch den Ruf der Notenbank gefährden.</p>
<p>Laut Bofinger müsste die EZB wahrscheinlich deutsche Anleihen kaufen. Wenn im Zuge dessen die Umlaufrendite von 0,55 auf 0,3 Prozent gesenkt wird, könnte der Ruf der EZB in Deutschland &#8220;großen Schaden&#8221; nehmen, so Bofinger in dem Zeitungsbericht. Dies dürfte in Deutschland für &#8220;große Verärgerung sorgen&#8221;, prognostiziert der Ökonom – und das sei gefährlich. &#8220;Zentralbankgeld gibt es schon jetzt wie Freibier&#8221;, sagt Bofinger laut dem Bericht. Wenn die Sättigungsmenge erreicht sei und der Preis bei null liege, würde es nichts helfen, noch mehr Freibier hinzustellen (&#8220;Es wird nicht mehr konsumiert&#8221;). <em>(mb)</em></p>
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		<title>Immobilie als Anlage</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 14:53:13 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Immobilien sind mittel- und langfristig betrachtet eine der sichersten und beständigsten Anlageformen. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Wertbeständigkeit aus. Sie überstehen seit Generationen alle wirtschaftlichen Krisensituationen unbeschadet. Das macht Immobilien zur soliden Basis für den Vermögensaufbau und zur idealen Absicherung bestehender Vermögen.  Dank der kontinuierlichen Wertsteigerung der Immobilie wächst das Vermögen auf solider, nachhaltiger Basis. Sie erhalten solide Ertrags- und Substanzwerte und schaffen sich auf einfachem Wege ein inflationsgesichertes Zusatzeinkommen. Aus diesen Gründen setzen auch institutionelle Investoren wie Unternehmen, Banken, Fonds, Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen und wohlhabende Privatpersonen ihr Vertrauen traditionell in Anlageimmobilien, die langfristig und generationsübergreifend Bestand haben.</p>
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<h3>Stabile Wertsteigerung und hohe Wertbeständigkeit am Standort Wien</h3>
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<p>Durch die beständige hohe Nachfrage, den Top-Wirtschaftsstandort Wien und das laufende Wachstum der Stadt sind beste Voraussetzungen für eine einfache Vermietung Ihrer Anlagewohnung gegeben.</p>
<p><strong>Eine lukrative Besonderheit Wiens für Sie als Vermieter und Investor </strong> <strong>82 % aller Bewohner Wiens sind Mieter!</strong></p>
<p>Für die nächsten 12 Jahre wird ein Zuzug von 140.000 Einwohnern prognostiziert. Dennoch liegen die Wiener Immobilienpreise noch weit unterhalb des internationalen Durchschnitts. Als eine der attraktivsten Städte der Welt mit höchster Lebensqualität und als wirtschaftliches Bindeglied zum Osten erlebt die Stadt Wien seit Jahren kontinuierliche Steigerungen bei Miet- und Eigentumspreisen.</p>
<p>Bei einem direkten Immobilien-Investment werden Sie unmittelbarer Eigentümer realer Werte. Ihre Kapitalanlage wird durch eine persönliche Grundbucheintragung perfekt abgesichert. Damit ist gewährleistet, dass Sie jederzeit über Ihre Vermögenswerte verfügen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie Sie als Besitzer einer Immobilie profitieren:</strong></p>
<p>Als Investor in eine Immobilie sind Sie der direkte Eigentümer realer Werte und im Grundbuch eingetragen •</p>
<p>Der Besitz von Immobilien sichert Sie gegen Inflationsrisiken ab •</p>
<p>Mit Anlage-Objekten genießen Sie Krisensicherheit auch in turbulenten Zeiten •</p>
<p>Mit Investitionen in Immobilien sind Sie unabhängig vom Kapitalmarkt</p>
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<p>Informieren Sie sich über die derzeit attraktivsten Angebote</p>
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		<title>Marc Friedrich: &#8220;Ohne Kollaps kein Krisenende&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 15:12:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch befürchte, dass hier etwas Wahres daran ist&#8230;.. http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/3821891/Marc-Friedrich_Ohne-Kollaps-kein-Krisenende?_vl_backlink=/home/index.do Zum Verfasser: Marc Friedrich, Wirtschaftsautor Finanzberater Marc Friedrich landete als Co-Autor gemeinsam mit Matthias Weik vor zwei Jahren mit dem Finanzkrisen-Buch...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auch befürchte, dass hier etwas Wahres daran ist&#8230;..</p>
<p><a href="http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/3821891/Marc-Friedrich_Ohne-Kollaps-kein-Krisenende?_vl_backlink=/home/index.do">http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/3821891/Marc-Friedrich_Ohne-Kollaps-kein-Krisenende?_vl_backlink=/home/index.do</a></p>
<p><b>Zum Verfasser: Marc Friedrich</b>, Wirtschaftsautor</p>
<p>Finanzberater Marc Friedrich landete als Co-Autor gemeinsam mit Matthias Weik vor zwei Jahren mit dem Finanzkrisen-Buch &#8220;Der größte Raubzug der Geschichte&#8221; einen Bestseller im deutschsprachigen Raum. Kürzlich erschien das Folgewerk &#8220;Der Crash ist die Lösung&#8221;. Friedrich studierte Internationale Betriebswirtschaftslehre.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2014 13:04:03 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung Vorsorge ist die beste Medizin! Um bei einer Krankheit oder einem Unfall die bestmögliche medizinische Versorgung zu bekommen, ist eine private Krankenzusatzversicherung die ideale Lösung. Sie möchten sich...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Private Krankenversicherung</h2>
<p>Vorsorge ist die beste Medizin! Um bei einer Krankheit oder einem Unfall die bestmögliche medizinische Versorgung zu bekommen, ist eine private Krankenzusatzversicherung die ideale Lösung.</p>
<p>Sie möchten sich gerne von einem Privatarzt behandeln lassen? Oder bei einer Erkrankung oder einem Unfall die Vorzüge der Sonderklasse genießen? Die Krankenzusatzversicherung bietet ein breites Spektrum an einmaligen Zusatzleistungen, die von den Sozialversicherungen nicht gedeckt werden.</p>
<p>Ihre Vorteile:</p>
<p>Mit dem Wellness-Zusatzpaket  schützen Sie sich nicht nur gegen die finanziellen Folgen einer Erkrankung, sondern beugen gleichzeitig wirksam vor und genießen alle 2 Jahre ein Wellneswochenende.</p>
<p>Über die Kosten brauchen Sie sich nicht den Kopf zerbrechen. Die Verrechnung der in Anspruch genommenen Leistungen geschieht direkt über den Versicherer.</p>
<p>Vom günstigen Einstiegstarif bis zur Komplettabsicherung ist alles möglich. Je früher der Einstiegszeitpunkt, umso günstiger ist die Prämie.</p>
<p>Einige Begriffe gut erklärt: Private Krankenversicherung (Sonderklasseversicherung, Ambulanter Tarif, Privatarzttarif)</p>
<p><a href="http://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/versichern/Private_Krankenversicherung.html">http://ooe.arbeiterkammer.at/beratung/konsumentenschutz/versichern/Private_Krankenversicherung.html</a></p>
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